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Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz

Architekten:

Fritsch + Tschaidse, München

Bauherr:

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der
Wissenschaft e. V., München

Planer:

Ingenieurbüro Meier, Kirchzarten

Anlagenbauer:

Cofely Deutschland GmbH, Köln

Fotos: Max-Planck-Institut, Fritsch + Tschaidse

1911 - das ist das Gründungsjahr des Max-Planck-Instituts für Chemie (MPIC). Bereits drei Nobelpreisträger sind aus diesem Institut hervorgegangen. Ursprünglich in Berlin ansässig, zog man 1949 nach Mainz. In der Stadt der Wissenschaft 2011 wird seit einigen Jahren rund um den Campus der Johannes-Gutenberg Universität kräftig gebaut. Das vom Land Rheinland-Pfalz aufgelegte „Bauprogramm 2005-2015“ sieht 350 Millionen Euro Gesamtvolumen für diverse Bauvorhaben vor.

Insgesamt 46 Millionen Euro kostete der Neubau des Max-Planck-Instituts für Chemie. Der Neubau vereint das ursprünglich auf sechs Gebäude verteilte Institut. Auf fast 8.000 m2 sind ein Gewächshaus, ein Dachlabor, eine Feldgerätehalle, erschütterungsfreie Laborbereiche, Klimaräume sowie moderne Büros und Kommunikationsflächen für rund 260 Mitarbeiter entstanden.

Ein solch hochkarätiges Institut legt auch bei der Gebäudetechnik großen Wert auf Qualität. Zahlreiche Produkte aus den Bereichen Brandschutz sowie Luftverteilung der Wildeboer Bauteile GmbH kommen hier zum Einsatz. Wartungsfreie FK90, FR90 und FK90K Brandschutzklappen (...) der Baureihe 92 sorgen mit ihren Vorzügen, wie z. B. dem großen freien Querschnitt und dem damit verbunden geringen Schallleistungspegel, für einen optimalen Betrieb.

Doch bereits in der Bauphase können die genannten Produkte mit ihren Vorteilen punkten. Die verwendeten Einbaurahmen (...) vereinfachen und beschleunigen den Einbau.

ER1 Einbaurahmen (...) aus Kalziumsilikat für FK90 Brandschutzklappen (...) eignen sich für den Einbau in leichte Trennwänden und an Lüftungsleitungen mit Feuerwiderstandsdauer. Der Rahmen wird zusammen mit der Brandschutzklappe in die Einbauöffnung geschoben und lediglich mit den mitgelieferten Laschen befestigt.

ER2 Metalleinbaurahmen (...) der FK90 Brandschutzklappe (...), der hier z. T. mit Pulverbeschichtung zum Einsatz kommt, werden in massive Wänd eingesetzt. Die rückseitige Lüftungsleitung kann bereits am ER2 Einbaurahmen montiert werden. Anschließend wird die Kurzvariante der FK90 Brandschutzklappe in den Einbaurahmen geschoben und fixiert.

Auch gleitende Deckanschlüsse lassen sich mit Einbaurahmen realisieren. Der hier verwendete ER5 Einbaurahmen (...) ermöglicht im Zusammenspiel mit der FK90K Brandschutzklappe (...) Deckenabsenkungen von bis zu 40 mm. Mit dem ER4 bzw. dem ER6 (...) stehen hierfür auch Lösungen für die FK90 bzw. die FR90 Brandschutzklappe zur Verfügung.

Neben den genannten Produkten wurden BV90 Brandschutzventile (...), SG Gitter (...), SR Rohrgitter (...) und SK Kanalgitter (...) eingesetzt.

Produktübersicht:

FK90 Brandschutzklappe, Baureihe FK92 mit ER1 Einbaurahmen
FK90 Brandschutzklappe, Baureihe FK92 mit ER2 Einbaurahmen
FR90 Brandschutzklappe, Baureihe FR92
FK90K Brandschutzklappe, Baureihe FK92K mit ER5 Einbaurahmen
BV90 Brandschutzventil
SK Rohrgitter
SR Rohrgitter
SG Lenklamellengitter

Alle wichtigen Unterlagen:

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