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FAQ – Brandschutz und Entrauchung
Die Brandschutzklappen der Baureihe 92 sind wartungsfrei. Sie können aufgrund ihrer Konstruktion und der verwendeten Materialien wie der vollständigen Kapselung der Antriebsmechanik, der thermischen Auslöseeinrichtung, der motorischen Antriebe usw. ohne laufende Wartungsarbeiten zum Erhalt der Funktion auskommen. Regelmäßig wiederkehrendes Schmieren beispielsweise entfällt. Damit beschränkt sich die Instandhaltung auf Funktionskontrollen (Auslösen und Wiederöffnen der Brandschutzklappen) oder Instandsetzungsmaßnahmen bei Beschädigungen. Hygienisch bedingte Reinigungen sind im Rahmen der Gesamtreinigung der raumlufttechnischen Anlage oder bei Bedarf durchzuführen.
Aufgrund der Wartungsfreiheit sind die Funktionskontrollen auch fernbetätigt zulässig. Besonders einfach und wirtschaftlich lässt sich dieses über das Wildeboer BS2 Kommunikationssystem für Brandschutzklappen mit automatischer Kalendersteuerung durchführen.
Dazu muss das Absperrklappenblatt der Brandschutzklappe geschlossen und wieder geöffnet werden. Die Brandschutzklappe kann mit unterschiedlichen Auslöseeinrichtungen ausgestattet sein oder mit elektrischen Federrücklaufmotoren zum Öffnen und Schließen.
Zur Funktionsprüfung ist die Handauslösung zu betätigen oder eine Fernauslösung vorzunehmen um das Absperrklappenblatt der Brandschutzklappe zu schließen. Danach ist das Absperrklappenblatt wieder zu öffnen.
Die jeweiligen Inbetrieb- und Funktionskontrollmaßnahmen sowie Hinweise zum Betrieb sind in den Betriebsanleitungen beschrieben.
Sie finden unsere Betriebsanleitungen im Download-Bereich.
Bei der Funktionsweise und dem Betrieb von Brandschutzklappen nach DIN EN 15650 gibt es mehrere Vorgaben und Pflichten, die einzuhalten sind. Wir haben die Wesentlichen in einem Dokument zusammengefasst, das Sie sich hier anschauen und herunterladen können.
Lässt sich die Brandschutzklappe nicht öffnen, muss die Schmelzlothülse bzw. das thermoelektrische Schmelzlot auf Unversehrtheit überprüft werden. Diese müssen sich im ordnungsgemäßen Zustand befinden und dürfen keinerlei Beschädigungen aufweisen. Die Ausführungen und den Austausch können Sie der jeweiligen Betriebsanleitung entnehmen.
Darüber hinaus dürfen keine Einbauteile den Klappenblattfreilauf behindern oder versperren.
Sollten diese Maßnahmen nicht wirken setzen Sie sich bitte mit unserer Technischen Beratung in Verbindung.
Sie finden unsere Betriebsanleitungen im Download-Bereich.
Ein Mindestabstand zu angrenzenden Wänden und Decken ist beim Einbau von eckigen Brandschutzklappen der Wildeboer Bauteile GmbH nicht erforderlich. Lediglich ein geringer Abstand ist bei der runden Brandschutzklappe FR90 vorzusehen.
Die entsprechenden Vorgaben können den jeweiligen Anwenderhandbüchern entnommen werden.
Details zur Handhabung von Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Baustoffen finden Sie in unserem Blogbeitrag zu asbesthaltigen Brandschutzklappen sowie in diesem Dokument zusammengefasst.
Nein. Die Brandschutzklappen verfügen jeweils über zwei Kontrollöffnungen (Inspektionsöffnungen). Diese ermöglichen einen Einblick in den Innenraum der Brandschutzklappe, beidseitig des Absperrklappenblatts. Optional können Revisionsöffnungen bei der Brandschutzklappe FK90 bestellt werden. Diese ersetzen nicht Öffnungen entsprechender Größe, die auf Grund von einschlägigen Normen und Richtlinien für Reinigungszwecke vorgesehen werden müssen.
Ja, die AMP-Stecker können entfernt werden.
Ja. Die Brandschutzklappen werden werksseitig mit einem elektrischen Federrücklaufmotor oder einer thermisch-mechanischen Auslöseeinrichtung (TMA) ausgerüstet. Eine Brandschutzklappe, die werksseitig mit einer TMA ausgestattet ist, kann nachträglich einen Federrücklaufmotor erhalten. Für die Umrüstung sind komplette Antriebseinheiten für den jeweiligen Klappentyp erforderlich. Diese beinhalten die Motorkonsole, den Federrücklaufmotor und das elektrische Schmelzlot.
Ja. Ein Nachrüsten eines Endlagenschalters jeweils für die Offen- und Geschlossen-Stellung der Brandschutzklappe ist möglich. Federrücklaufmotoren verfügen standardmäßig über beide Endlagenschalter.
Ein elastischer Stutzen, auch Dehnungsausgleicher oder Segeltuchstutzen genannt, eignet sich zum Einbau zwischen einer Lüftungsleitung und Komponenten einer Lüftungsanlage z.B. einer Brandschutzklappe. Er kann Längenänderungen des angeschlossenen Kanals aufnehmen, im Brandfall abbrennen und verhindert somit eine Kraftübertragung der Lüftungsleitung auf die Brandschutzklappe.
FK90, FR90 (Baureihe FR92 und FR92K) und FK90K Brandschutzklappen sind CE-gekennzeichnete Bauprodukte nach der harmonisierten Produktnorm DIN EN 15650. Sie können ein- und beidseitig an Lüftungsleitungen aus nicht brennbaren oder aus brennbaren Baustoffen angeschlossen werden. Im Brandfall dürfen thermische Ausdehnungen dieser Leitungen keine erheblichen Kräfte auf die Brandschutzklappe ausüben. Es sind entsprechend dem örtlichen Bedarf Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen. Bauordnungsrechtliche Vorgaben zur Umsetzung und Notwendigkeit enthält dazu in Deutschland die „Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen“ kurz „Lüftungsanlagenrichtlinie - LüAR“. Allgemein erfolgt der Ausgleich hier durch eine geeignete Leitungsverlegung. Eine generelle Forderung zur Verwendung elastischer Stutzen besteht grundsätzlich nicht.
Zusätzlich sind bei Verwendung der FK90 Brandschutzklappe für gewerbliche Küchen die Vorgaben der allgemein bauaufsichtlichen Zulassung Z41.3-670 zu beachten. Es sind Lüftungsleitungen aus verzinktem oder nichtrostendem Stahl anzuschließen. Zur Verlegung der Lüftungsleitung und Begrenzung von Kräften ist ebenfalls auf die oben genannte Richtlinie hinzuweisen.
Zudem sind Lüftungsleitungen an FK90 Brandschutzklappen für gewerbliche Küchen gemäß der bauaufsichtlichen Zulassung
- in Metallständerwänden
- in Wänden aus Gipswandbauplatten
über geeignete elastische Stutzen (Dehnungsausgleicher) aus brennbaren Baustoffen, mindestens Baustoffklasse B2 nach DIN 4102-1, anzuschließen. Gefordert sind ≥ 100 mm Dehnungsaufnahme im Einbauzustand.
Am 01. Juli 2013 trat die europäische Bauproduktenverordnung (BauPVO, Nr. 305/2011) in sämtlichen Mitgliedsstaaten der EU nach einer Übergangszeit vollständig in Kraft und ersetzte die Bauproduktenrichtlinie (BPR, Nr. 89/106/EWG).
Neu produzierte Brandschutzklappen, die unter die harmonisierte Produktnorm EN 15650 fallen, müssen bereits seit dem 01. September 2012 mit dem CE-Konformitätszeichen gekennzeichnet sein. Der Hersteller hat außerdem seit dem 01. Juli 2013 zusätzlich eine Leistungserklärung (DoP = Declaration of Performance) abzugeben. Er übernimmt damit die Verantwortung für die Konformität der Brandschutzklappe mit der erklärten Leistung. Die Leistungserklärungen liegen vor für:
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) darf damit für Brandschutzklappen, die unter die harmonisierte Produktnorm EN 15650 fallen und daher eine CE-Kennzeichnung tragen müssen, keine allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen (abZ) mehr ausstellen oder verlängern. Für nationale Bauvorhaben dürfen sie als Verwendbarkeitsnachweis nicht mehr gefordert werden.
Die erforderlichen Angaben für den Einbau und die Montage sind in den umfangreichen Anwenderhandbüchern vollständig beschrieben.
Überströmöffnungen gewährleisten den Luftstrom zwischen zwei benachbarten Räumen, bspw. zur Be- und Entlüftung innenliegender Flure und Räume oder zur Nachströmung. Sind Überströmöffnungen in feuerwiderstandsfähigen Wänden oder Decken vorgesehen, so müssen diese geeignet verschlossen werden können. Zum Einsatz kommen hier Brandschutzklappen mit einer Rauchauslöseeinrichtung ohne Anschluss an eine Lüftungsleitung. Sie verschließen im Brandfall die Öffnung und verhindern so die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Wildeboer bietet mit der FK90 und FR90 Brandschutzklappe in Kombination mit OR4 bzw. der OR32 Rauchauslöseeinrichtung Lösungen mit der notwendigen allgemeinen Bauartgenehmigung vom Deutschen Institut für Bautechnik, welche für den Einsatz in Deutschland zwingend erforderlich ist.
FAQ - Luftverteilung
Ein Volumenstrombegrenzer ist ein Bauteil in Lüftungsanlagen, das den Luftvolumenstrom auf einen festgelegten Wert begrenzt. Er verhindert, dass bei Druckschwankungen im Kanalnetz mehr Luft als vorgesehen durch einen Kanalabschnitt strömt. Dadurch unterstützt er eine gleichmäßige Luftverteilung und erleichtert den hydraulischen bzw. lufttechnischen Abgleich der Anlage.
Ein Volumenstromregler ist ein Bauteil in Lüftungsanlagen, das den Luftvolumenstrom in einem Kanalabschnitt regelt oder begrenzt. Er sorgt durch Anpassung des Strömungsquerschnitts dafür, dass die geplante Luftmenge in die jeweiligen Räume oder Bereiche gelangt – unabhängig von üblichen Druckschwankungen im Kanalnetz. Je nach Ausführung kann der Volumenstrom konstant gehalten oder bedarfsgerecht verändert werden. Dadurch unterstützt der Volumenstromregler eine zuverlässige Luftverteilung, den Nutzerkomfort und einen effizienten Anlagenbetrieb.
Ein Volumenstromregler sorgt dafür, dass in einem Lüftungskanal die eingestellte Luftmenge eingehalten wird. Dazu erfasst z.B. ein elektronischer Regler einen Differenzdruck über ein Messkreuz oder über das Klappenblatt. Weicht der Volumenstrom vom Sollwert ab, verändert das Klappenblatt den freien Strömungsquerschnitt. Bei steigendem Kanaldruck schließt die Klappe weiter, bei sinkendem Druck öffnet sie entsprechend. So kann der Volumenstrom konstant gehalten oder je nach Ausführung bedarfsgerecht angepasst werden.
Volumenstromregler werden in den Zu- oder Abluftkanälen einer Lüftungsanlage eingebaut. Typische Einbauorte sind Hauptstränge, Abzweige oder Kanalabschnitte vor einzelnen Räumen bzw. Nutzungsbereichen. Die genaue Position richtet sich nach der geplanten Luftverteilung, den erforderlichen Volumenströmen und den strömungstechnischen Einbaubedingungen.
Ein Volumenstromregler wird eingesetzt, wenn Luftmengen präzise geregelt oder konstant gehalten werden müssen. Er gleicht Druckschwankungen im Kanalnetz aus und sorgt so für eine zuverlässige Luftverteilung in den angeschlossenen Bereichen. Typische Anwendungsbereiche sind Bürogebäude, Schulen, Hotels und andere Nichtwohngebäude.
Ein konstanter Volumenstromregler hält einen eingestellten Luftvolumenstrom innerhalb eines definierten Druckbereichs selbsttätig konstant. Ändert sich der Kanaldruck, passt sich die Regelklappe entsprechend an und verändert den freien Strömungsquerschnitt. So wird der gewünschte Luftstrom auch bei Druckschwankungen im Lüftungssystem zuverlässig eingehalten.
Der Volumenstrom kann über Volumenstromregler, Volumenstrombegrenzer, Drosselklappen oder die Anpassung der Ventilatordrehzahl reguliert werden. Die Auswahl hängt von den Anforderungen an Regelgenauigkeit, Energieeffizienz, Akustik und Komfort ab.
Der Druckverlust eines Volumenstromreglers hängt von Baugröße, Volumenstrom und der jeweiligen Stellung des Reglers ab. In der Praxis liegt er häufig zwischen etwa 30 und 100 Pa, kann je nach Auslegung jedoch auch davon abweichen. Für eine sichere Regelung muss der erforderliche Mindestdruckverlust des Herstellers eingehalten werden. Die genaue Auslegung erfolgt anhand der technischen Daten und des geplanten Betriebszustands.
Die empfohlene Luftgeschwindigkeit für Volumenstromregler hängt von Baugröße, Volumenstrom, Regelbereich und den Schallanforderungen der Anlage ab. In der Planung wird häufig ein Bereich gewählt, der eine sichere Regelung ermöglicht und gleichzeitig Druckverlust sowie Strömungsgeräusche begrenzt. Zu niedrige Luftgeschwindigkeiten können die Regelgenauigkeit beeinflussen, zu hohe Luftgeschwindigkeiten erhöhen meist Druckverlust und Schallpegel. Die konkrete Auslegung sollte daher anhand der technischen Daten des jeweiligen Volumenstromreglers und mit der WiDim Dimensionierungssoftware erfolgen.
Ein Druckregler dient zur Regelung des Leitungs- bzw. Raumdrucks und der Luftverteilung in RLT-Anlagen. Anders als bei der Volumenstromregelung wird dabei nicht der Volumenstrom als Regelgröße genutzt, sondern der gemessene Leitungsdruck. Dieser wird gegen einen festgelegten Referenzdruck konstant gehalten oder variable Drücke auf einen Sollwert ausgeregelt.
Druckregler von Wildeboer ermöglichen eine präzise Druckregelung in Lüftungsleitungen. Zu den auf der Seite genannten Vorteilen zählen eine hohe Regelgenauigkeit, die Möglichkeit zum Absperren einer Luftleitung sowie die Kombination von Druckregelung und Volumenstromregelung.
Druckregler und Volumenstromregler arbeiten mit unterschiedlichen Regelgrößen. Während Volumenstromregler den Luftvolumenstrom reglen, orientieren sich Druckregler am Leitungsdruck. Durch diese unterschiedlichen Regelgrößen können beide Verfahren in Lüftungsanlagen sinnvoll kombiniert werden und verhinden ein Aufschwingen des Systems.
Ein konstant gehaltener Druck in der Lüftungsleitung reduziert den Regelaufwand nachfolgender Volumenstromregler. Dadurch kann die Druckregelung einen Beitrag zum energieeffizienten Betrieb raumlufttechnischer Anlagen leisten.
Ein Wetterschutzgitter ist ein Bauteil für Außenluft- oder Fortluftöffnungen von Lüftungsanlagen. Es schützt die Luftleitung vor dem direkten Eindringen von Regen, Laub, groben Verunreinigungen und Kleintieren, während Luft ein- oder austreten kann. Bei der Auswahl sind unter anderem Luftvolumenstrom, Druckverlust, Schallanforderungen und die Einbausituation an der Fassade zu berücksichtigen.
Beim Einbau von Wetterschutzgittern ist auf eine fachgerechte, dauerhaft sichere und wetterbeständige Montage in der Außenwand oder Fassade zu achten. Die Lamellen müssen so ausgerichtet sein, dass Regenwasser möglichst gut abgehalten und abgeleitet wird. Wichtig sind außerdem ein ausreichender freier Querschnitt, passende Anschlussmaße sowie die Berücksichtigung von Luftvolumenstrom, Druckverlust und Geräuschentwicklung. Das Gitter sollte gut zugänglich bleiben, damit Verschmutzungen, Laub oder Fremdkörper bei Bedarf entfernt werden können. Zusätzlich sind die baulichen Gegebenheiten, der Fassadenanschluss und die jeweilige Einbausituation in der Planung zu berücksichtigen.
Eine Jalousieklappe ist ein Bauteil in Lüftungsanlagen, mit dem Luftströme geöffnet, geschlossen oder gedrosselt werden können. Sie besteht aus mehreren parallel angeordneten Lamellen, die gemeinsam verstellt werden und dadurch den freien Strömungsquerschnitt verändern. Jalousieklappen werden häufig zur Absperrung, Luftmengenanpassung oder zur Regelung in Zu- und Abluftkanälen eingesetzt. Die Auswahl richtet sich nach Einbausituation, Luftvolumenstrom, Druckverlust und den Anforderungen an Dichtheit und Regelbarkeit.
Der modulare Aufbau ermöglicht nach dem Öffnen des Gerätes einen unkomplizierten Zugang zu allen Komponenten. So können sämtliche Oberflächen und Luftwege problemlos einer Sichtprüfung unterzogen werden. Bei Bedarf ermöglicht das durchgängig hygienische Design eine einfache und schnelle Reinigung.
Für eine flexible Gestaltung des Lüftungsbetriebes stellt die WiVent Software unterschiedliche Betriebsarten zur Verfügung. Viele Betriebsarten ermöglichen eine Zeitplanung hinsichtlich typischer Tages- und Wochenverläufe. Zudem können alle Betriebsarten über Parameter individuell den Bedürfnissen der Nutzer angepasst werden.
Abwesenheitszeiten lassen sich ebenfalls tageweise und minutengenau einrichten. Dies ist durch die Verwendung von Microsoft Excel-Tabellen möglich. So kann die dezentrale Lüftungsanalage beispielsweise für die Ferienzeiten anders eingestellt werden. Alle Tabellen für die Ferien der deutschen Bundesländer finden Sie in unserem Wildeboer Download-Bereich in der Sektion "Infomaterial".
Für einen Großteil des Jahres reicht die Wärmerückgewinnung völlig aus, um die frische Außenluft ohne zusätzliche Heizenergie optimal zu temperieren. Dazu regelt der Bypass die Zulufttemperatur auf das ideale Maß.
Im WiVent-B ist die modernste Ventilatorentechnik verbaut, die sich durch eine stufenlose Regelung und EC-Motorentechnik mit rückwärtsgekrümmten Schaufeln für höchste Wirkungsgrade auszeichnet.
Die Lüftung des Raumes über die Fenster ist jederzeit möglich. Hierzu können Fensterkontakte genutzt werden, die das Lüftungsgerät abschalten, sobald das Fenster geöffnet wurde. Sobald das Fenster wieder geschlossen wird, läuft der Lüftungsbetrieb automatisch wieder an.
Dank der Umschaltklappe kann entweder über die ganze Gerätebreite oder über einen verkleinerten Austrittsquerschnitt gelüftet werden. Das heißt: Entweder wird die Luft impulsschwach mit geringer Strömungsgeschwindigkeit oder impulsstark bis weit in den Raum hinein verteilt.
Ergänzend zur Wärmerückgewinnung gibt es ein wassergeführtes Heizregister, welches auch an kalten Wintertagen ausreichend heizt und dadurch sogar den Heizkörper ersetzt.
Optional ist das wassergeführte Kühlregister, das an heißen Sommertagen für ein angenehmes Raumklima sorgt.
Die Installation eines Raumbediengerätes ist nicht zwingend erforderlich, wird jedoch empfohlen, da hierdurch auf die individuellen Bedürfnisse des Benutzers vor Ort eingegangen werden kann. Darüber hinaus besteht natürlich auch die Möglichkeit, diese Anpassungen über die Weboberfläche durchzuführen.
Für maximales Wohlbefinden strömt die Luft über die gesamte Gerätebreite aus und verlangsamt sich nach Geräteaustritt. Mittels der durch separate Raumluftsensoren gewonnenen Informationen erfolgt eine bedarfsabhängige Luftvolumenstromregelung. Dabei dient die CO2-Konzentration als Regelparameter für die Raumluftqualität.
Die zu belüftenden Räume sollten eine Verbindung zur Fassade aufweisen, damit Außen- und Fortluft hindurchgeführt werden können. Für die optimale Belüftung des Raumes sollte genug Platz für die Aufstellung berücksichtigt und eine Raumtiefe von 8 m nicht überschritten werden.
WiVent-B lässt sich sehr komfortabel konfigurieren, parametrieren, betreiben und überwachen. Analoge oder digitale Raumbediengeräte, aber auch eine webbasierte Visualisierung über PC, Tablet oder Smartphone machen die Steuerung des WiVent-B zu einem Vergnügen. Dabei können auch Zeitpläne in Form typischer Tages- und Wochenverläufe können flexibel gestaltet werden.
Ein Luftauslass ist das sichtbare Endelement einer Lüftungsanlage, über das Luft in einen Raum eingebracht oder aus ihm abgeführt wird. Er beeinflusst die Luftverteilung, die Strömung im Raum und den Komfort im Aufenthaltsbereich. Je nach Anwendung und Einbausituation gibt es unterschiedliche Ausführungen, zum Beispiel für Decken-, Wand- oder Bodeneinbau.
Luftauslässe können je nach Raumkonzept und Luftführung in Decken, Wänden, Böden oder Brüstungsbereichen angeordnet werden. Entscheidend für die Auswahl sind unter anderem die gewünschte Luftverteilung, der Volumenstrom, die Raumgeometrie und die Vermeidung von Zugerscheinungen im Aufenthaltsbereich. Die Platzierung sollte deshalb bereits in der Planung auf Nutzung, Komfortanforderungen und Einbausituation abgestimmt werden.
Bei mehreren Wildeboer Produkten kann der Volumenstrom über passende Komponenten angepasst werden. Anschlusskästen können optional mit Drosselklappen ausgestattet werden, sodass die Volumenstromanpassung ohne Demontage des Luftdurchlasses erfolgen kann. Bei VSA und VSZ Lüftungsventilen lässt sich der Volumenstrom über den drehbaren Ventilteller stufenlos einstellen.
Wildeboer Anschlusskästen für Deckenluftdurchlässe eignen sich für geschlossene Deckensysteme, Rasterdecken und freihängende Einbausituationen. Unterschiedliche Bauhöhen und Anschlussmöglichkeiten unterstützen eine flexible Anpassung an die jeweilige Planung und Ausführung der Lüftungsanlage.
FAQ - Gebäudesystemtechnik
Gebäudeautomation bezeichnet die automatische Steuerung, Regelung, Überwachung und Vernetzung technischer Gebäudefunktionen. Wildeboer bietet dafür das Kommunikationssystem Wildeboer-Net mit Komponenten für Brandschutz und Luftverteilung. Dazu gehören insbesondere die KS2 Kompaktsteuerung für zentrale, kompakte Steuerungsaufgaben, das BS2 Feldbussystem für dezentrale Steuerungsanforderungen sowie weitere WiNet-Systemkomponenten wie die WiNet-SW-02 Software, Bedieneinheiten und Gateways zur Anbindung an übergeordnete Gebäudeleittechnik.
Gebäudesystemtechnik beschreibt die intelligente Vernetzung, Steuerung und Überwachung technischer Anlagen und Komponenten in Gebäuden. Im Bereich der raumlufttechnischen Anlagen betrifft das insbesondere Brandschutz und Entrauchung, Luftverteilung sowie die Einbindung in übergeordnete Gebäudeleittechnik. Ziel ist ein sicherer, effizienter und nachvollziehbarer Gebäudebetrieb, bei dem Komponenten wie Brandschutzklappen, Rauchschutzklappen, Volumenstromregler oder Ventilatoren bedarfsgerecht angesteuert und überwacht werden.
Die KS2 Kompaktsteuerung und das BS2 Feldbussystem dienen der Steuerung und Überwachung von Brandschutzklappen sowie der Integration von Rauchauslöseeinrichtungen. Sie ermöglichen die Überwachung der Klappenstellungen und die Durchführung von Funktionsprüfungen. Über die WiNet-SW-02 Software können unter anderem Auslösegruppen, Folgesteuerungen, Ventilatorfreigaben und Kalendersteuerungen parametriert sowie Funktionsprüfungen durchgeführt und dokumentiert werden.
Die KS2 Kompaktsteuerung ermöglicht eine zentrale, platzsparende und übersichtliche Steuerung von Brandschutzklappen sowie die Integration von Rauchauslöseeinrichtungen. Sie unterstützt die automatische Identifikation angeschlossener Module. Über die WiNet-SW-02 Software können Funktionsprüfungen, Kalendersteuerungen, Auslösegruppen, Folgesteuerungen und Ventilatorfreigaben parametriert werden. Die softwaregestützte Parametrierung, die automatische Identifikation der angeschlossenen Module sowie die vorverdrahtete und anschlussfertige Ausführung im Schaltschrank reduzieren den gesamten Engineering-, Montage- und Inbetriebnahmeaufwand.
Die KS2 Kompaktsteuerung wird in einem Schaltschrank aufgebaut. Dabei können auch mehrere Schaltschränke im Gebäude installiert und über das Wildeboer-Net miteinander verbunden werden. Sie eignet sich besonders, wenn Brandschutzklappen, Rauchschutzklappen, Jalousieklappen, Rauchmelder oder Ventilatoren übersichtlich in einer oder mehreren Kompaktsteuerungen zusammengeführt werden sollen.
Die BS2 Bussteuerung ist ein dezentrales, modulares Feldbussystem. Die Module können in der Nähe der Komponenten montiert werden und kommunizieren über den BS2-Feldbus. Dadurch eignen sich BS2 und KS2 gleichermaßen für räumlich verteilte raumlufttechnische Anlagen mit vielen Komponenten, Auslösegruppen und Folgesteuerungen.
KS2 und BS2 können innerhalb des Wildeboer-Net auch miteinander kombiniert werden. Dadurch lassen sich zentrale und dezentrale Steuerungskonzepte innerhalb eines Systems gemeinsam realisieren.
Ja. BS2 Feldbussystem und KS2 Kompaktsteuerung können miteinander kombiniert werden. Beide Systeme lassen sich innerhalb des Wildeboer-Net vernetzen und übergreifend mit der WiNet-SW-02 Software bedienen und parametrieren. Dadurch können zentrale und dezentrale Steuerungsbereiche in einer raumlufttechnischen Anlage gemeinsam abgebildet werden.
Ein BS2 Subnetzcontroller verfügt über vier Subnetze. Je Subnetz können bis zu 32 Motormodule angeschlossen werden, wobei jedes Motormodul bis zu zwei Brandschutzklappen mit 24-V-DC-Antrieben steuern kann. Damit können je Subnetz bis zu 64 und je Subnetzcontroller insgesamt bis zu 256 Brandschutzklappen angeschlossen werden. Zusätzlich können bis zu 32 Subnetzcontroller miteinander vernetzt werden. Die konkrete Auslegung sollte projektspezifisch anhand der Anlagenstruktur und der benötigten Module erfolgen.
An eine KS2 Kompaktsteuerung können maximal 48 Brandschutzklappen angeschlossen werden. Die vorkonfigurierten KS2-Schaltschranklösungen sind je nach Ausführung für bis zu 24 Brandschutzklappen ausgelegt und entweder für 24-V-DC-Antriebe oder für 230-V-AC-Antriebe erhältlich. Bei einem kundenseitig aufgebauten Schaltschrank können die einzelnen Motormodule jeweils wahlweise für Brandschutzklappen mit 24-V-DC- oder 230-V-AC-Antrieben eingesetzt werden.
FAQ - Digitale Tools
Wildeboer Connect ist eine browserbasierte, zentrale Plattform, in der Produktkonfiguration, Projektbearbeitung und Auftragsübersicht in einer einheitlichen Umgebung zusammengeführt werden. Ziel ist es, unterschiedliche Arbeitsschritte nicht in separaten Tools, sondern konsistent an einem Ort abzubilden.
Die Anwendung umfasst mehrere zentrale Funktionen: einen integrierten Produktkonfigurator, die strukturierte Bearbeitung von Projekten inklusive Positionen und Gliederungen, die Erstellung von Leistungsverzeichnissen, die Möglichkeit zur Zusammenarbeit durch Projektfreigabe sowie eine transparente Auftragsübersicht zur Nachverfolgung von Bestellungen.
Konfigurierte Produkte werden als einzelne Positionen in einem Projekt abgelegt. Diese Positionen können strukturiert, ergänzt und gegliedert werden. Auf dieser Grundlage entsteht ein konsistentes Leistungsverzeichnis, das die projektspezifischen Anforderungen vollständig abbildet.
Wildeboer Connect wird laufend um neue Funktionen erweitert. Gleichzeitig fließen kontinuierlich Verbesserungen in bestehende Abläufe ein, um die Anwendung aktuell zu halten und die Nutzerführung weiter zu optimieren.
Die Struktur erfolgt über Positionen, die beliebig gegliedert werden können. Ergänzend lassen sich zusätzliche Informationen wie Einbauorte, Klassifizierungen oder projektspezifische Merkmale hinterlegen. Darüber hinaus können Gliederungspunkte verwendet werden, um größere Strukturen abzubilden.
Ja, dafür stehen sogenannte Individualpositionen zur Verfügung. Diese ermöglichen es, Inhalte zu ergänzen, die nicht Teil des Produktkatalogs sind, aber für das Projekt benötigt werden.
Produkte können direkt in Autodesk AutoCAD und Autodesk Revit übernommen werden. Darüber hinaus stehen klassische Exportformate wie DWG, DXF und IFC zur Verfügung, um die Daten auch in anderen Planungsumgebungen weiterzuverwenden.
Die Auftragsübersicht zeigt den aktuellen Status von Bestellungen transparent an. Dadurch ist jederzeit ersichtlich, in welchem Stadium sich ein Auftrag befindet, von der Erfassung bis zur Lieferung.
Die Konfiguration dient der Erstellung einer konkreten Produktvariante mit allen relevanten Eigenschaften. Diese Variante wird anschließend in das Projekt übernommen und dort als Position weiterverarbeitet. Die Projektarbeit stellt somit den strukturellen und organisatorischen Rahmen dar, in dem mehrere konfigurierte Produkte zusammengeführt werden.
Die Verwaltung erfolgt über eine Benutzerverwaltung pro Kundennummer. Ein Administrator kann Rollen und Rechte vergeben und so steuern, welche Funktionen und Informationen einzelnen Nutzern zur Verfügung stehen.
Projekte können gezielt mit anderen Nutzern geteilt werden, auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Alle Beteiligten arbeiten dabei auf derselben Datenbasis, Änderungen erfolgen direkt im Projekt und bleiben jederzeit nachvollziehbar.
WiDim dient dazu, auf Basis projektspezifischer Randbedingungen geeignete Produkte zu ermitteln und nahtlos in den Planungsprozess zu überführen. Die Anwendung stellt damit eine fundierte Grundlage für die weitere Planung bereit.
Die Schnittstellen ermöglichen die direkte Integration von WiDim in bestehende Planungssoftware. In der Regel kann WiDim aus der jeweiligen Anwendung heraus gestartet werden. Dabei werden bereits vorhandene Rahmenparameter aus der Planung übernommen und gemeinsam mit weiteren Eingaben für die Dimensionierung genutzt. Nach der Berechnung wird das ermittelte, dimensionierte Produkt nahtlos an die Planungssoftware zurückgegeben und steht dort unmittelbar für die weitere Bearbeitung zur Verfügung. Die konkreten Funktionen sowie der genaue Ablauf unterscheiden sich je nach angebundener Software.
Projekte aus WiDim können in Wildeboer Connect übernommen werden, um sie dort weiter zu strukturieren, mit zusätzlichen Informationen anzureichern und bei Bedarf mit anderen Beteiligten zu teilen. Darüber hinaus können in WiDim dimensionierte Produkte an den BIM-Converter übergeben werden. Von dort aus erfolgt die Weitergabe in angebundene Planungsumgebungen wie LINEAR, Autodesk AutoCAD oder Autodesk Revit. Damit lassen sich ermittelte Ergebnisse gezielt in nachgelagerte Planungsschritte integrieren und weiterverwenden.
Ja, alle entscheidungsrelevanten Daten werden zentral bereitgestellt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenzutragen.
Bereits mit wenigen Eingaben werden erste geeignete Produkte vorgeschlagen. Mit steigender Eingabetiefe werden diese Ergebnisse zunehmend präzisiert, sodass sich eine belastbare Dimensionierung schrittweise aufbauen lässt.
Komplexe Anforderungen werden über zusätzliche Parameter und Eingaben abgebildet. Die Anwendung führt strukturiert durch diesen Prozess, sodass auch umfangreiche Szenarien sicher erfasst werden können.
Zu jeder Produktauswahl stehen umfassende Informationen zur Verfügung, darunter Produktdatenblätter, Zubehör, Einbauarten, Anschlussmöglichkeiten sowie zugehörige technische Dokumente.
Die Schnittstellen ermöglichen die direkte Integration von WiDim in bestehende Planungssoftware. In der Regel kann WiDim aus der jeweiligen Anwendung heraus gestartet werden. Dabei werden bereits vorhandene Rahmenparameter aus der Planung übernommen und gemeinsam mit weiteren Eingaben für die Dimensionierung genutzt.
Ergebnisse können in Projekten organisiert und gespeichert werden. Dadurch bleiben Berechnungen und Produktauswahlen im Kontext erhalten und können jederzeit wieder aufgegriffen werden.
Die ermittelten Produkte können direkt in nachgelagerte Planungsschritte überführt werden.
Der BIM-Converter dient dazu, Produkte für die Verwendung in CAD- und BIM-Umgebungen aufzubereiten und bereitzustellen. Gleichzeitig kann er zur Konfiguration und Zusammenstellung von Produkten genutzt werden.
Der Fokus liegt auf der Anbindung an Autodesk AutoCAD und Autodesk Revit. Über diese Schnittstellen werden Produkte gezielt in die jeweilige Planungsumgebung überführt.
Die bereitgestellten Produkte können direkt in Zeichnungen eingefügt werden. Die erforderlichen Geometrien und Daten stehen dabei unmittelbar zur Verfügung und müssen nicht manuell erstellt werden.
Abhängig vom jeweiligen Zielsystem stehen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Grundsätzlich können Produkte in die bestehende Planung eingefügt und dort weiterverarbeitet werden. Dazu gehört unter anderem das Platzieren in Luftleitungen, das Ersetzen bestehender Komponenten sowie das Anpassen der zugehörigen Berechnungen. Darüber hinaus können Betriebspunkte ermittelt werden, sodass die eingefügten Produkte auch im Kontext der Planung fachlich bewertet werden können.
Neben den geometrischen Informationen sind auch technische Daten und zugehörige Dokumente verfügbar, sodass alle relevanten Informationen im Kontext des Modells vorliegen.
Ja, Produkte können innerhalb des BIM-Converters zusammengestellt und angepasst werden, bevor sie in die Planung überführt werden.
Ja, die erzeugten Geometrien können auch als 2D- oder 3D-Dateien im DWG, DXF oder IFC Format exportiert werden, um sie in anderen Systemen weiterzuverwenden.
FAQ – Umweltproduktdeklaration
Eine EPD (Environmental Product Declaration) ist eine Umwelt-Produktdeklaration des Typs III gemäß EN 15804, ISO 14025 und ISO 14044. Sie beschreibt den Energie- und Ressourcenverbrauch sowie die Emissonen in die Umwelt eines Bauprodukts. Die Betrachtung erstreckt sich vorzugsweise über den gesamten Lebenszyklus des Produkts, von der "Wiege bis zur Bahre", also von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling.
Gemäß Bauproduktenverordnung sollen Bauwerke nachhaltig gebaut und genutzt werden. Für die Beurteilung der nachaltigen Nutzung der Ressourcen und der Auswirkungen von Bauwerken auf die Umwelt sollen EPDs verwendet werden. Bei Produkten, die in nachhaltigen Gebäuden eingebaut werden, wird die EPD des Produkts ebenfalls zur Bewertung des Gebäudes, z.B. bei der Zertifizierung (DGNB, BNB, LEED, ...), herangezogen.
Beispiele unserer bereits nach DGNB zertifizierten Referenzobjekte finden Sie hier.
Mit der EN 15804 wurde eine Norm für eine einheitliche Bewertung zur Erstellung einer EPD geschaffen.
Erforderlich ist eine Ökobilanz durch ein vom IBU anerkannten Ökobilanzierer. Das IBU (Institut Bauen und Umwelt e.V.) ist in Deutschland Programmhalter für EPDs und führt die Verifizierung der EPD durch.
Für folgende Produkte im Bereich Brandschutz und Entrauchung wurden bereits eine EPD ausgestellt:
- Brandschutzklappen: FK90, FR90, FK90K
- für den Holzeinbau inkl. der Verwendung von Überströmöffnungen, in gewerblichen Küchen
- Entrauchungsklappen: EK90 und EKM90
Für folgende Produkte im Bereich der Luftverteilung wurden bereits eine EPD ausgestellt:
- Volumenstromregler: VR1, VR1-N, VK2, VRE1, VKE1, VKpro, VRpro, VKup und VRup
- Volumenstrombegrenzer: VRL1
- Druckregler: DRpro und DKpro
Voraussetzung ist eine Produktgruppenregel (PCR) des IBU als Grundlagendokument. Diese wurde für Brandschutzklappen, Entrauchungsklappen sowie Volumenstromregler und -begrenzer vom IBU und der Wildeboer Bauteile GmbH entwickelt.
Die EPDs beinhalten die energetischen und ökologischen Daten unter der Betrachtung des gesamten Lebenszyklus inkl. der hohen Flexibilität in der Verwendung und dem wartungsfreien Betrieb.
Die EPDs der Wildeboer Produkte können heruntergeladen werden unter:
- Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) (...)
- Im Downloadbereich (...)
- ECO-Platform (...)
Des Weiteren sind die Daten aus den EPDs der Wildeboer Produkte verfügbar unter:
- ÖKOBAUDAT (Informationsportal nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) (...)
- DGNB Navigator (Produktdatenbank der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) (...)